3. Handball-Liga Frauen TSV Haunstetten – HSG St. Leon/Reilingen, Vorbericht

Schwere Aufgabe auf der nächsten Auswärtsfahrt für HSG

Für ihr nächstes Auswärtsspiel müssen die Drittliga-Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen ins bayrische Augsburg zum TSV Haunstetten reisen. Die Partie beginnt am Samstag, den 29. März um 18 Uhr in der Albert-Loderer-Halle in Augsburg. Nach dem vergangenen Debakel der HSG gegen die SG Schozach (28:41) muss der Fokus der Mannschaft wieder auf dem Thema Klassenerhalt liegen. „Wir müssen zurück zu unseren Stärken wie die konsequente Abwehrleistung und auch unseren Kampfgeist finden. Das Spiel von letzter Woche sehen wir als absoluten Ausrutscher.“, so Clara Bohneberg zu der bevorstehenden Begegnung. Die Gastgeberinnen aus Haunstetten stehen derzeit auf dem siebten Tabellenplatz mit 19:17 Punkten. Aus ihren vergangenen vier Spielen erspielten sie sich lediglich einen Sieg gegen die TSG Friesenheim (27:32), zuvor gab es drei Niederlagen. Das Hinspiel konnten sie mit nur einem Tor Unterschied (29:30) in St. Leon für sich entscheiden. Gerade auch deshalb hat die HSG noch eine Rechnung offen und muss weiterhin im harten Abstiegskampf um Punkte ringen.

Achtung Änderung! Es fährt erneut ein Fanbus nach Augsburg. Wer dabei sein möchte, findet sich bitte um 12.30 Uhr am Mitfahrplarkplatz in Walldorf-Wiesloch, Am Friedhof in Walldorf ein.

TSV Haunstetten – HSG St. Leon/Reilingen, Samstag, 29. März, 18 Uhr, Albert-Loderer-Halle in Augsburg

3. Handball-Liga Frauen HSG St. Leon/Reilingen – SG Schozach-Bottwartal

HSG kommt im Heimspiel gewaltig unter die Räder

Zu schwache Leistung gegen souveräne Gäste

Die Drittliga-Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen mussten sich am vergangenen Sonntag dem Tabellenvierten der Staffel Süd, der SG Schozach-Bottwartal, sehr deutlich geschlagen geben. Die Partie endete mit einer klaren 28:41 (13:21) Niederlage für die Gastgeberinnen.

Die Gäste aus Schozach hatten die Begegnung von Anpfiff bis Ende ganz klar im Griff. Diese profitierten aus etlichen technischen Fehlern und Unkonzentriertheiten der HSG im Angriffsspiel. So zeigte beispielsweise Jade Oral, beste Torschützin des Spiels mit zehn Treffern, ihre ganze Wurfkompetenz aus allen Lagen. In der 17. Spielminute zog HSG-Coach Alexander Bender bereits die zweite Timeout-Karte beim Stand von 4:15. Die Auszeit änderte an der Leistung der St. Leon/Reilingerinnen leider nichts und so gingen die Teams mit einem 13:21 in die Kabinen.

Auch in der zweiten Spielhälfte fanden die Gastgeberinnen nicht zu ihrem starken Abwehrspiel und vergaben weiterhin freie Torchancen. Ebenfalls fehlte der Zusammenhalt und der Kampfgeist, der die Mannschaft immer wieder stark gemacht hat. Am Ende musste die HSG sich mit 28:41 vor heimischem Publikum klar geschlagen geben.

Für die HSG St. Leon/Reilingen gilt es nun, das Spiel schnell abzuhaken und den Fokus auf die kommenden Aufgaben und die Mission „Klassenerhalt“ zu richten. Bereits am kommenden Samstag, den 29. März, steht die nächste Begegnung beim TSV Haunstetten an. Der TSV belegt aktuell den siebten Tabellenplatz. Anpfiff ist um 18 Uhr in der Albert-Loderer-Halle in Augsburg. Die HSG stellt wieder einen Fanbus zur Verfügung. Abfahrt ist um 12.30 Uhr am SG Vereinshäusel.

HSG: Friedrich, Bohneberg – N. Weschenfelder, Haupt (3), Nussbaumer (2), Scholl, Hofmann (1), Vogl, Hornstein (5), Pahl (1), C. Weschenfelder (2), Schulz (5/2), Engeln, Peribonio, Baumann (3), Rimpf (6/2)

3. Handball-Liga Frauen HSG St. Leon/Reilingen – SG Schozach-Bottwartal, Vorbericht

HSG erneut vor einer schweren Aufgabe

Die Drittliga-Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen bestreiten am Sonntag, den 23. März ihr nächstes Heimspiel gegen die SG Schozach-Bottwartal. Angepfiffen wird die Partie um 15.30 Uhr im Harres Sport- und Kulturzentrum in St. Leon-Rot. Die SG steht aktuell auf dem fünften Tabellenplatz mit 20:14 Punkten. Aus ihren letzten fünf Begegnungen nahmen sie lediglich zwei Punkte beim Sieg gegen die HSG Stuttgart-Metzingen 2 mit auf ihr Konto. Abzuwarten bleibt, ob die hoch talentierte Rückraumspielerin Lara Däuble, welche ein Doppelspielrecht hat und beim Erstligisten Frisch Auf Göppingen unter Vertrag steht, ihre Mannschaft unterstützen wird. „Wir müssen besonders auf das starke Angriffsspiel achten und uns auf unsere Stärken in der Abwehr konzentrieren“, so Trainer Daniel Weinheimer zu der bevorstehenden Begegnung. Die St. Leon/Reilingerinnen erspielten sich aus den letzten beiden Spielen zweimal ein Unentschieden, einmal beim HC Erlangen (28:28) und vergangenen Mittwoch zu Hause vom direkten Konkurrenten aus Stuttgart (24:24). Nach diesen zwei Punktgewinnen stehen sie aktuell mit 7:27 Punkten leider immer noch auf einem Abstiegsplatz und müssen weiterhin um den Klassenerhalt kämpfen. Im Hinspiel ging die SG als klarer Sieger aus der Partie heraus und gewann mit 34:25 in heimischer Halle. Dies gilt es nun für die Spielerinnen der HSG zu verhindern und, mit großer Unterstützung von den Rängen, das Spiel für sich zu entscheiden.

HSG St. Leon/Reilingen – SG Schozach-Bottwartal, Sonntag,23. März, 15.30 Uhr, Harres Sport- und Kulturzentrum Harres in St. Leon-Rot

3. Handball-Liga Frauen HSG St. Leon/Reilingen – HSG Stuttgart-Metzingen 2

Es bleibt bei zwei Punkten Rückstand

HSG St. Leon/Reilingen vergibt Großchance gegen Stuttgart-Metzingen II

Noch bis weit nach Spielende strapazierte der einsame Trommler, der die HSG Stuttgart/Metzingen II bei ihrem Gastspiel in der Reilinger Fritz-Mannherz-Halle 60 Minuten lang quasi ohne Unterbrechung angepeitscht hatte, sein Instrument – seine Stimmbänder hatten seinem rechten Arm dabei in nichts nachgestanden. Die Gäste wiederum hatten der HSG St. Leon/Reilingen im Abstiegsduell der 3. Handball-Liga der Frauen ein 24:24 (11:11) abgerungen, dabei fast durchgängig zurückgelegen und am Ende durch das Unentschieden ihren Zwei-Punkte-Vorsprung in der Tabelle behalten. 

Die heimische HSG ging unter den Augen von Trainer Daniel Weinheimer schnell mit 4:1 in Führung (8.). Von den Gästen, die entgegen der Vermutung der St. Leon/Reilingerinnen nicht von Spielerinnen aus dem Bundesligakader verstärkt worden waren, war bis dahin kaum etwas im Angriff zu sehen und nachdem Lena Nussbaumer einen Pass der Stuttgart-Metzingenerinnen abgefangen hatte, warf Samira Schulz ihre Farben sogar noch deutlicher in Führung.

Nach dem 6:1 schienen sich die Gäste jedoch langsam zu fangen, auch weil das Weinheimer-Team zu häufig den Ball vertändelte und seine Kontrahentinnen nun ebenfalls wieder trafen – auch wenn es ihnen die HSG-Abwehr schwer machte. Schon zu diesem Zeitpunkt hatte sich Melina Friedrich im Tor der Gastgeberinnen in den Fokus der Aufmerksamkeit gespielt und bis zur 15. Minute bauten die Hausherrinnen den Vorsprung bis auf sechs Tore beim 9:3 aus.

Nur wenig später nahm Weinheimer eine Auszeit – Und Stuttgart/Metzingen begann im Anschluss aufzuholen. Beim 10:10 (25.) hatten die Schützlinge von Trainer Robert Schenker nach einem 7:1-Zwischenspurt ausgeglichen und gingen sogar in Führung. Annika Rimpf war es schließlich, die per Siebenmeter mit dem Pausenpfiff auf 11:11 stellte.

Die zweite Halbzeit begann, wie die erste geendet hatte: Rimpf verwandelte einen Siebenmeter und läutete damit eine wieder stärkere Phase der heimischen HSG ein, die beim 16:14 zumindest mit zwei Treffern führte. Friedrichs Paraden halfen dabei, den Vorsprung zu halten, denn im Angriff schlichen sich erneut einige Fehler ein. Leonie Scholl aus dem Rückraum und Madeleine Hornstein mit einem sehenswerten Lupfer stellten auf 16:14 und Jana Pahl brachte St. Leon/Reilingen immerhin mit drei Toren in Führung.

Ab dem 20:17 war das Moment jedoch kurzzeitig wieder bei den Gästen und als Hornstein für zwei Minuten auf die Bank musste, glich Stuttgart-Metzingen zum 21:21 aus. Beide Teams trafen im Anschluss, die HSG ging 140 Sekunden vor der Schlusssirene aber nochmals mit zwei Toren in Führung. Die Gäste erzielten den Anschlusstreffer und als sie nach einem erfolglosen St. Leon/Reilinger Angriff ebenfalls verwarfen, schien der Sieg für Weinheimers Handballerinnen zum Greifen nah.

Elf Sekunden vor Spielende musste sein Team jedoch das 24:24 hinnehmen, die HSG-Fans, die bis dahin mindestens zweitligareif für Stimmung gesorgt hatten, verstummten und selbst kam St. Leon/Reilingen nicht mehr zum Abschluss. 

Die HSG rangiert damit weiterhin zwei Punkte hinter Stuttgart-Metzingen, hat jedoch das vermeintlich leichtere Restprogramm und noch zwei Spiele gegen Schlusslicht Schwabmünchen ausstehen, wo Stuttgart/Metzingen zuletzt nur 29:29 spielte. Vorne liegen jedoch die Gäste, die daher in der Mannherz-Halle noch ein Jubelfoto aufnahmen, während die enttäuschten St. Leon/Reilingerinnen bereits in den Kabinen verschwunden waren. Und der einsame Trommler? Der dürfte lächelnd nach Hause gefahren sein.

HSG: Friedrich, Schmurr – N. Weschenfelder, Haupt (1/2)), Nussbaumer (1), Scholl (4), Hofmann, Vogl, Hornstein (5), Pahl (3), C. Weschenfelder (1), Schulz (3), Engeln, Peribonio, Baumann (2), Rimpf (4/5)

Nächstes Spiel: HSG St. Leon/Reilingen – SG Schozach-Bottwartal, Sonntag, 23. März, 15.30 Uhr, Harres Sport- und Kulturzentrum in St. Leon-Rot

3. Liga Frauen HSG St. Leon/Reilingen – HSG Stuttgart-Metzingen 2, Vorbericht

Sieg für St. Leon/Reilingen ein Muss

Am Mittwoch, den 19. März, empfangen die Drittliga-Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen ihren Tabellennachbarn aus Stuttgart in der Fritz-Mannherz-Halle. Die Partie beginnt um 20.15 Uhr.

Mit einem spannenden Remis am vergangenen Wochenende, bei dem die Gastgeberinnen ein 28:28 (15:14) beim HC Erlangen spielten, möchte Trainer Daniel Weinheimer sein Team nun für diesen wichtigen Pflichtsieg motivieren. Die Gäste aus Stuttgart belegen derzeit den zehnten Tabellenplatz mit 8:26 Punkten und sind somit ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf. Trotz des Einsatzes dreier Spielerinnen ihres Erstligateams erzielte die HSG Stuttgart-Metzingen 2 bei ihrer letzten Partie nur ein Unentschieden (29:29) gegen den bis dato punktlosen Tabellenletzten TSV Schwabmünchen. Es bleibt abzuwarten in welcher Besetzung die Schwäbinnen am Mittwoch in Reilingen auflaufen werden. Das Hinspiel endete mit einem denkbar knappen und glücklichen 28:29 (12:10) Auswärtssieg zugunsten der Badenerinnen.

Ein Sieg für das Team aus St. Leon/Reilingen wäre entscheidend, um den ungewollten Abstiegsplatz zu verlassen. Um dies zu erreichen, benötigen die Spielerinnen die Unterstützung ihrer Fans – eine volle Halle und eine großartige Stimmung sind unerlässlich!

HSG St. Leon/Reilingen – HSG Stuttgart-Metzingen 2, Mittwoch, 19. März, 20.15 Uhr, Fritz-Mannherz-Halle in Reilingen

3. Handball-Liga Frauen HC Erlangen – HSG St. Leon/Reilingen

Ein verdienter Punktgewinn für die HSG

Die Drittliga Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen waren am vergangenen Samstag zu Gast beim HC Erlangen. Durch ein hart umkämpftes 28:28 (15:14) Unentschieden nahmen die Frauen einen wichtigen, verdienten Punkt mit nach Hause.

„Wir haben uns von einem sechs Tore Rückstand wieder ran gekämpft und das macht diese Mannschaft aus“, so HSG-Trainer Daniel Weinheimer nach der Partie. Die HSG startete sehr holprig in das Spiel und erzielte erst in der sechsten Spielminute den ersten Treffer durch einen Strafwurf von Annika Rimpf zum 4:1. Auch ein Überzahlspiel und die frühe Auszeit von Weinheimer brachte nicht den erhofften Effekt. Somit lagen die Gäste nach zehn gespielten Minuten mit 8:2 hinten. Durch eine starke Parade von Torfrau Melina Friedrich, die einen Sahnetag erwischte, ging ein Ruck durch die Mannschaft und die Mädels kämpften sich durch konzentrierte Angriffe und unter anderem einem schönen Doppelpack von Nicola Baumann, auf ein 11:8 in der 18. Spielminute ran. Nach der Auszeit der Gastgeberinnen zeigten die Mädels der HSG starken Zusammenhalt und durch einen gehaltenen Strafwurf von Friedrich und einem erneuten Doppelpack von Baumann gingen die Mannschaften mit einem 15:14 in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel erwischten die Gäste den besseren Start und konnten durch Tore von Samira Schulz und Madeleine Hornstein die erste Führung für die HSG in der 32. Spielminute erzielen. Das Spiel war nun ein ständiges hin und her zwischen Führung und Ausgleichstreffer. Durch ein zweifaches Unterzahlspiel der St. Leon/Reilingerinnen setzte sich der HC in der 37. Spielminute auf ein 20:18 ab. Es folgte ein erfolgreicher Tempogegenstoß durch ein fantastisches Zusammenspiel von Friedrich auf Hornstein. Die Abwehr der HSG stand nun bärenstark und daraus kam die Mannschaft im Angriff zu wunderschönen, einfachen Treffern zum Zwischenstand von 23:27 13 Minuten von Spielende. Doch sollte dieser 4-Tore Vorsprung leider nicht ausreichen, um am Ende mit zwei Punkten nach Hause zu fahren. In der verbleibenden Spielzeit gelang den Erlangerinnen durch einen Tempogegenstoß und zwei fragwürdigen Entscheidung der Schiedsrichter der Anschlusstreffer zum 26:27. Friedrich hielt den Sieg mit einer Parade und einem gehalten 7-Meter-Wurf für den HC fest. Doch 20 Sekunden vor Ende der Partie gelang der Ausgleichstreffer zum 28:28 und die Mädels aus Baden mussten sich mit nur einem Punkt zufriedengeben. „Wir müssen das Spiel als Punktgewinn sehen und können stolz auf diese kollektive Mannschaftsleistung sein“, so Friedrich nach der Partie.

Mit diesem Teilerfolg muss sich die Mannschaft um Coach Weinheimer auf die nächste Partie gegen den direkten Tabellennachbarn, die HSG Stuttgart-Metzingen 2, vorbereiten. Das verlegte Spiel startet am Mittwoch, den 19. März um 20.15 Uhr in der Fritz-Mannherz-Halle in Reilingen. Die Begegnung ist enorm wichtig für den Klassenerhalt und die HSG hofft auf ein lautstarkes Publikum.

HSG: Friedrich, – N. Weschenfelder (1), Haupt (2/1), Nussbaumer (1), Scholl (2), Hofmann, Vogl, Hornstein (6), Pahl (3), C. Weschenfelder (2), Schulz (6), Baumann (4), Rimpf (2/1)

HSG St. Leon/Reilingen – HSG Stuttgart-Metzingen 2, Mittwoch, 19. März, 20.15 Uhr, Fritz-Mannherz-Halle Reilingen

3. Liga Frauen HC Erlangen – HSG St. Leon/Reilingen, Vorbericht

St. Leon/Reilingen muss endlich punkten

Am kommenden Samstag, 15. März, spielen die Drittliga-Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen beim HC Erlangen. Anpfiff ist um 16.30 Uhr in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle in Erlangen. Die Gastgeberinnen befinden sich derzeit auf dem siebten Tabellenplatz mit 18:16 Punkten. Die Mannschaft will sicher die 30:26 Niederlage aus dem Hinspiel wieder gutmachen. Zudem gewannen sie ihre letzten fünf Partien, hervorzuheben das Spiel letzte Woche gegen die SG Schozach mit 39:32, und haben somit einen Lauf. HSG-Trainer Daniel Weinheimer bereitete sein Team explizit auf den starken Rückraum unter anderem auf Hannah Lichtlein und Hannah Lorz vor und warnt vor der sehr kompakt stehenden Abwehr. Die HSG muss dringend punkten, um den momentanen elften Tabellenplatz, somit ein Abstiegsplatz, zu verlassen.

Die Spielerinnen freuen sich über alle Fans, die sie zu diesem wichtigen Auswärtsspiel begleiten und vor Ort lautstark unterstützen. Dazu sollten sich alle pünktlich zur Busfahrt um 11.15 Uhr am Häusl in St. Leon einfinden.

HC Erlangen – HSG St. Leon/Reilingen, Samstag, 15. März, 16.30 Uhr, Karl-Heinz-Hiersemann-Halle in Erlangen

3. Liga Frauen TSV Wolfschlugen – HSG St. Leon/Reilingen

Schlechte Chancenverwertung ausschlaggebend, HSG unterliegt beim Tabellenzweiten mit 28:24 (13:13)

„Wir haben heute taktisch ein hervorragendes Spiel hier in Wolfschlugen gemacht, mit unserer offensiven Abwehr den Tabellenzweiten vor große Probleme gestellt, aber die schlechte Wurfquote verhinderte etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen.“ befand Trainer Daniel Weinheimer eine halbe Stunde nach dem Schlusspfiff. Wie bereits in der Vorrunde unterlag der Tabellenvorletzte mit einer Differenz von vier Toren dem aktuellen Zweiplatzierten TSV Wolfschlugen 28:24 (13:13).

Die Gäste starteten sehr selbstbewusst in die Begegnung und gingen durch schnelle Treffer von Leonie Scholl und Samira Schulz in Führung bevor die Toptorschützin der Liga, Maike Wohnus, das erste Tor für die Gäste zum 1:2 erzielte. Bereits in den Anfangsminuten war deutlich zu erkennen wie schwer sich die Gastgeberinnen mit der offensiven 4-2 Abwehr der HSG taten. Der Plan ging auf, die bis dato sehr erfolgreichen Rückraumschützinnen des TSV früh zu attackieren, um sie nicht in die gewohnten Abschlusspositionen kommen zu lassen. Leider verpassten die St. Leon/Reilingerinnen bereits in den ersten zwölf Minuten der Partie ihre klaren Chancen in noch mehr Tore umzuwandeln, so stand es leider „nur“ 3:5 als der Heimtrainer die Auszeitkarte legte. Auch nach dieser Auszeit setzten die Gäste weiterhin ihren Plan konsequent um, ließen sich auch durch die verletzungsbedingte Herausnahme von Schulz nach 13 Spielminuten nicht beirren und erspielten sich mit drei Toren in Folge durch Jana Pahl einen 8:12 Vorsprung zur 25. Spielminute. Alles sah nach einem komfortablen Vorsprung für die HSG zur Pause aus, doch mehrere technische Fehler verbunden mit unnötigen Ballverlusten und zwei Fehlwürfe ließen die Gäste mit dem Pausenpfiff zum 13:13 ausgleichen.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit begann die HSG, wohl noch etwas beeindruckt von den letzten Spielminuten der ersten Hälfte, nicht druckvoll und konsequent genug. Die Gastgeberinnen erzielten vier Tore in Folge und zwangen Coach Weinheimer bereits nach 35 Minuten beim Stand von 17:13 zu einer Auszeit. Diese brachte wieder mehr Ordnung und Zuversicht ins Spiel der Gäste, aber auch die Gastgeberinnen fanden mittlerweile Mittel und Wege die Deckung der Gäste zu überwinden und so entwickelte sich eine völlig ausgeglichene Partie, bei der zu keiner Zeit der große Abstand in der Tabelle zu erkennen war. Sehr variabel im Angriff erspielten sich St. Leon/Reilingerinnen immer wieder gute Chancen über den Kreis, Außen oder Durchbrüche aus dem Rückraum. Aber zu häufig wurde ungenau abgeschlossen, drei von acht Siebenmetern wurden nicht verwandelt und folgerichtig konnten die Gastgeberinnen den Viertore-Vorsprung aus der 35. Minute zum Endstand von 28:24 (13:13) ins Ziel bringen.

Trainer Weinheimer: „Wir haben unter der Woche sehr gut im Training gearbeitet und dem Tabellenzweiten das Leben schwer gemacht. Spielerisch waren wir sogar über weite Strecken die bessere Mannschaft, aber unsere Wurfquote war leider mangelhaft. Wir müssen für die anstehenden schweren Aufgaben, u.a. gegen Stuttgart-Metzingen, Erlangen und Schwabmünchen, die positiven Elemente aus dieser Begegnung mitnehmen.“ Nach der Faschingspause trifft die HSG am Samstag, den 8. März in einer richtungsweisenden Partie auf den Tabellennachbarn HSG Stuttgart-Metzingen 2.

HSG: Friedrich, Bohneberg – N. Weschenfelder (2), Haupt (4/2), Nussbaumer (1), Scholl (2), Hofmann, Vogl, Hornstein (5), Pahl (3), C. Weschenfelder, Schulz (1), Engeln (2), Rimpf (4/3)

3. Liga Frauen TSV Wolfschlugen – HSG St. Leon/Reilingen, Vorbericht

Abstiegskandidat gegen Mit-Titelfavorit Wolfschlugen

Die Drittliga-Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen bestreiten ihr nächstes Auswärtsspiel am kommenden Samstag, 22. Februar gegen den derzeit Tabellenzweiten, den TSV Wolfschlugen. Die Partie wird um 16 Uhr in der Sporthalle am Sportzentrum in Wolfschlugen angepfiffen.

Die Gastgeberinnen aus dem Schwabenland stehen zurzeit auf dem zweiten Tabellenplatz mit 22:8 Punkten und zählen somit noch als Mit-Titelfavorit der Liga Süd hinter der HSG Freiburg mit 26:4 Punkten. Ihr letztes Spiel gewannen sie souverän gegen die SG Schozach-Bottwartal mit 34:28. Für die HSG dagegen stehen die Sterne eher schlecht. Sie verloren ihre jüngste Begegnung gegen die SG Kappelwindeck vor heimischem Publikum mit 28:32. Coach Daniel Weinheimer versucht sein Team vor allem auf den wurfstarken Rückraum des TSV einzustellen. Auf der Mitte Position trifft die Mannschaft auf Maike Wohnus, die die Torschützenliste mit reinen Feldtoren klar anführt. Die Abwehr steht sehr kompakt und die Torhüterin rundet die Defensive stark ab. Das Hinspiel verloren die St. Leon/Reilingerinnen mit 34:38. Weinheimer sagt: Wir können ohne Druck einfach frei aufspielen, ohne dabei zu verkopfen.“

Die Mannschaft der St. Leon/Reilingerinnen hofft auf einige Fans, die den Weg ins Schwabenländle finden.

TSV Wolfschlugen – HSG St. Leon/Reilingen, Samstag, 22. Januar, 16 Uhr, Sporhalle am Sportzentrum in Wolfschlugen

3. Handball-Liga Frauen HSG St. Leon/Reilingen – SG Kappelwindeck/Steinbach

Erneute Niederlage vor heimischem Publikum

Am vergangenen Sonntag mussten die Drittliga-Handballerinnen der HSG St. Leon/Reilingen eine erneute Niederlage, dieses Mal gegen die SG Kappelwindeck/Steinbach mit 28:32 (13:16) hinnehmen.

Die Begegnung begann mit einer sehr beweglichen und kompakten Abwehrleistung der Gastgeberinnen aus St. Leon/Reilingen. Beim Stand von 4:5 in der zehnten Spielminute durch einen verwandelten 7-Meter-Starfwurf von Lisa Haupt, spürte man deutlich die Nervosität der Gäste, die mit einem ziemlich kleinen Kader den Weg nach St. Leon angetreten waren. Durch ein Unterzahlspiel auf Seiten der Heimmannschaft und den üblichen Abschlussschwierigkeiten drehten die Gäste dann jedoch das Spiel innerhalb der folgenden sieben Spielminuten zu einem 5:10 Vorsprung. HSG-Coach Daniel Weinheimer nahm eine Auszeit. Es folgten zwei 7-Meter-Strafwürfe für die St. Leon/Reilingerinnen, die Haupt stark verwandelte. Trotz zweimaliger Unterzahl in den letzten zehn Minuten der ersten Hälfte, blieben die Gastgeberinnen dran und schossen in der 27. Spielminute den Anschlusstreffer zum 12:13 durch Madeleine Hornstein, was auch einer starken Leistung von Clara Bohneberg im Tor zu verdanken war. Die HSG ließ jedoch den Gästen zu viel Raum und so kam es zum Halbzeitstand von 13:16.

Den Start in die zweite Hälfte hat die Heimmannschaft total verschlafen und so sah Weinheimer sich gezwungen, bereits in der 37. Spielminute beim Stand von 16:22, die nächste Auszeit zu nehmen. Im weiteren Spielverlauf gab es einige fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen zum Vorteil der Gäste aus Kappelwindeck. Doch auch die Abwehrleistung der HSG ließ nach, was unter anderem an dem starken Zusammenspiel von Lisa Schipper am Kreis (zehn Treffer) und Marleen Kern aus dem Rückraum, selbst mit starken elf Toren, lag. Trotz drei einfachen und schnellen Toren aus der 2.Welle von Leonie Scholl, mit sieben Treffern beste Torschützin der HSG, wurde die Chancenverwertung dem Team um Coach Weinheimer abermals zum Verhängnis. Beim Stand von 22:26, zehn Minuten vor Spielende nahm er daher das nächste Timeout, welches Wirkung zeigte. Bis zur 57. Spielminute kämpfte sich die HSG nochmals auf ein 27:29 heran, doch in der verbleibenden Spielzeit gab es wieder viele technische Fehler, die die Gäste gnadenlos ausnutzten und die Partie mit 28:32 für sich entschieden. Somit bleibt die HSG weiterhin auf dem vorletzten Tabellenplatz mit 5:23 Punkten. Auch die nächste Begegnung wird eine Mammutaufgabe für die St. Leon/Reilingerinnen. Sie treffen nächsten Samstag, 22. Februar auf den TSV Wolfschlugen, der momentan den zweiten Tabellenplatz belegt.

HSG: Friedrich, Bohneberg – N. Weschenfelder (2), Haupt (4/5), Nussbaumer (1), Scholl (7), Hofmann (2), Vogl, Hornstein (2), Pahl (2), C. Weschenfelder (1), Schulz (2), Engeln, Baumann (2), Rimpf (3)